ÜBER DIE KONFERENZ

 

Im Jahr 1964 wurde die Donau-Europäische Konferenz für Geotechnik (DECGE) vom Österreichischen Ingenieurund Architekten-Verein (ÖIAV) in Wien gegründet, und zwar mit dessen Fachgruppen Bodenmechanik und Geotechnik (Mitglied der ISSMGE) und Straßenwesen (Mitglied der PIARC). Das Ziel dieser Konferenz war von Beginn an Kollegen aus dem Westen und dem Osten des Donauraums (damals getrennt durch den sog. „Eisernen Vorhang“) zusammenzubringen. Die Idee der ÖIAV war die geistige, kulturelle, wirtschaftliche und wissenschaftliche Wiedervereinigung dieser großen Region.

In der Zwischenzeit erweiterte sich die Zielsetzung auf neue Horizonte, und derzeit umfasst die DonauEuropäische Konferenz mehr als 20 Länder, wobei aus historischen Gründen auch Russland und die Türkei mit einbezogen sind.

Als Resultat der progressiven und kontinuierlichen Arbeit der MAG während der DonauEuropäischen Konferenz im September 2014 in Wien wurde einstimmig beschlossen, die Organisation der XVI. DECGE dem Mazedonischen Verein für Geotechnik zu übertragen.